Oberschenkelstraffung

Die Oberschenkel gehören neben den Brüsten zu den Problemzonen des weiblichen Körpers. Manche leiden unter zu dicken Oberschenkeln und Reiterhosen, andere hingegen haben mit Orangenhaut (Cellulite) oder schlaff herunterhängender Haut an den Oberschenkeln zu kämpfen.

Schöne Beine mit straffen Oberschenkeln sind der Wunsch vieler Frauen, aber leider meint es die Natur nicht so gut mit ihnen. Im voranschreitenden Alter verliert die Haut nämlich an Straffheit. Das hat damit zu tun, dass das Bindegewebe mit der Zeit nicht mehr so viele Nährstoffe speichern kann. Zudem werden vom Körper ab einem Alter von rund 30 bis 40 Jahren weniger Kollagen und Elastan gebildet. Die Folge davon ist eine geringere Elastizität und Straffheit der Haut.
Sie können versuchen, mit bestimmten Kosmetikprodukten und Pflegeprodukten dagegen anzukämpfen. Manche Anti-Aging-Cremes in Kombination mit Massagen regen die Durchblutung an und versorgen die reifere Haut mit wertvoller Feuchtigkeit und Fett, um sie gesünder und straffer wirken zu lassen.

Diese Methode hilft jedoch nur geringfügig und nicht auf Dauer. Die Alterung der Haut mag sich nicht stoppen lassen – es gibt aber eine Möglichkeit, per operativem Eingriff straffe Oberschenkel zu bekommen.

Diese Schönheitsoperation bietet sich nicht nur an, wenn Sie aufgrund des Alters unter schlaffen Oberschenkeln leiden, sondern auch, wenn Sie nach starkem Übergewicht drastisch abgenommen haben und die gedehnte, überschüssige Haut nun schlaff herabhängt. Schlaffe Oberschenkel nehmen den Betroffenen nämlich die Freude am eigenen Körper und sorgen teilweise sogar für ein Minderwertigkeitsgefühl, wenn sie sich unattraktiv vorkommen oder schiefe Blicke bemerken. Das führt dazu, dass sie sich nur ungern in Badeanzug und Bikini zeigen sowie Shorts, kurze Röcke und Kleider vermeiden und ihr Sexualleben einschränken, weil sie sich der unästhetischen Oberschenkel schämen. Die Oberschenkelstraffung per Operation hilft aus, sodass die schlaffe Haut an den Beinen dem Urlaub oder Spaß im Sommer keinen Strich mehr durch die Rechnung macht.

Oberschenkelstraffung im Überblick

Allgemeine Informationen - Oberschenkelstraffung

Im Grunde ähnelt die Straffung der Oberschenkel der Oberarmstraffung, die ebenfalls meist von reiferen Frauen in Betracht gezogen wird. Es geht darum, die überschüssige Haut zu entfernen und die verbleibende Haut zu straffen. Dafür gibt es mehrere Methoden, die sich nur im Detail unterscheiden. Sie werden zuerst von mir ausführlich beraten und dann erarbeiten wir, welche Art von Schnitt und welche Behandlungsweise sich für Sie anbieten.

Ablauf - Oberschenkelstraffung

Wo und wie der Schnitt für die Oberschenkelstraffung erfolgt, das hängt u. a. davon ab, wie viel schlaffe Haut vorhanden ist.
Üblich ist ein Schnitt, der an der Seite in der Höhe der Schamhaargrenze im oberen Bereich der Leistenfalte ansetzt und zur Oberschenkel-Damm-Beuge führt. Er endet im innersten Teil der Gesäßfalte. Auf Wunsch ist der Schnitt verlängerbar, um ein schlaffes Gesäß mit zu straffen. Diese Schnitttechnik bringt den Vorteil, dass die Narbe später von der Unterwäsche oder anderer Bekleidung wie dem Bikini-Höschen verdeckt wird bzw. in der Po-Falte verschwindet.

Ebenso bietet sich der C-Schnitt an, der in der Leistengegend verläuft. Alternativ gibt es den T-Schnitt, bei dem zusätzlich ein senkrechter Schnitt an der Innenseite der Oberschenkel notwendig ist.
Ist ein umfangreicher Eingriff nötig, verläuft der Schnitt über die Hüftgegend bis über den Po. In manchen Fällen ist es sinnvoll, dass das Innenbein-Lifting mit einer Fettabsaugung an den Oberschenkeln kombiniert wird. Nachdem die überschüssige Haut (samt darunter liegendem Fettgewebe) entfernt wurde, steht das Vernähen der Wunde an. Dabei wird die zurückgebliebene Haut gestrafft und eine schöne Oberschenkelform modelliert. Meist dient eine feste Faserschicht – die am Schambein im Fettgewebe an die Knochenhaut genäht wird – dazu, das Bindegewebe stabil zu fixieren.

Komplikationen - Oberschenkelstraffung

Durchgeführt wird die Oberschenkelstraffung unter Vollnarkose, wobei Sie danach mit einem stationären Aufenthalt von ein bis zwei Tagen rechnen sollten. Je nach Bedarf werden Drainageschläuche gelegt, die das Wundsekret ableiten. Ein Verband schützt die Wunde und in der Regel verheilen die Nähte gut und hinterlassen nur feine Narben. Der Eingriff bringt geringe Schmerzen und Blutergüsse mit sich, und Ihnen werden Antibiotika verabreicht.

Nachsorge - Oberschenkelstraffung

Es ist wichtig, dass Sie sich etwa sechs Wochen lang schonen und beispielsweise auf Sport verzichten. Besonders zu Beginn sollten Sie eher liegen als sitzen oder sich bewegen. Nach rund zwei Wochen sind Sie arbeitsfähig. Das Fädenziehen erfolgt nach circa drei Wochen. Etwa zwei Monate lang zieht sich die intensive Nachpflege hin, dann sind Sie wieder fit und dürfen Ihre straffen Oberschenkel genießen.

Geschätzte Kosten - Oberschenkelstraffung

4000 – 5500 €

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